Im Krankenhaus

Nach der Geburt (das Passwort könnt ihr gern per Kommentar erfragen, wenn ihr möchtet) durften der Herzmann und ich bis etwa sieben Uhr früh allein im Kreißsaal kuscheln. Der Herzmann fütterte mich stillend mit einer Scheibe Käsebrot, weil ich ziemlichen Hunger hatte. Dann kam eine Hebamme herein, die der Kleinen ein weiteres Namensbändchen um das Handgelenk wickelte (Vorname diesmal falsch geschrieben) und sie anzog. Zu mir sagte sie, ich solle mich anziehen und dann hinsetzen. Sie sprach recht gebrochen deutsch und war schwer zu verstehen, aber gut. Der Herzmann sammelte alle Sachen ein und ich wurde in so einen Liege-Rollstuhl verfrachtet und fünf (!) Meter raus in den Gang geschoben, wo ich wieder aufstehen und mich in ein Bett legen sollte. Ich fühlte mich soweit eigentlich ganz gut, kreislauftechnisch war auch alles in Ordnung, nur die PDA steckte noch etwas in den Beinen. Dann bekam ich mein Baby in den Arm und der Herzmann brachte mich mit einer Krankenschwester zusammen eine Etage höher auf die Wochenstation, da war es kurz nach halb acht.

Oben angekommen wurde ich zu zwei Frauen in ein Dreibettzimmer ans Fenster gerollt. Zu diesem Zeitpunkt war ich 24 Stunden wach und hatte eine körperlich und emotional sehr anstrengende Geburt hinter mir. Der Krawallkeks schlief total groggy in meinem Arm und ich wollte nur noch dösen. Der Herzmann blieb noch bis kurz vor acht, dann schickte ich ihn nach Hause zum Schlafen und er versprach, nachmittags wiederzukommen und Besuchs-Türsteher zu spielen (es hatten sich echt schon nichtfamiliäre Leute angekündigt!). Es wäre so schön gewesen, wenn ich einfach etwas hätte schlafen können, zumindest dösen… Aber nein. Die zwei Damen auf meinem Zimmer waren ja ausgeschlafen (eine mit leichten Wehen zur Beobachtung, eine mit Kaiserschnitt und Baby in der Betreuungsstation) und gaben ihr bestes, möglichst lautstark zu telefonieren und möglichst viel Besuch zu empfangen. Da eine hatte ihre Schwester mit Freund und Kindern da, die telefonierte und ständig „es“ sagte („da kannste es selber fragen“, „es muss noch im Krankenhaus bleiben“ etc. – lieb ich ja, sowas, besonders wenn man da nicht weghören kann…ich meine, ich komme auch vom Dorf, aber so hab ich nie geredet…), bei der anderen kamen Mann und 2jähriges Kind und ihr Bruder mit Tochter irgendwann; der Sohn war laut und sprang durch das Bett und drumherum und die Tochter stand ständig neben meinem Bett und starrte mein Baby und mich an. Zwischendrin kam Essen (Suppe – und das bei meinem Kohldampf…), eine Krankenschwester die mich ausfragte (Allergien? Telefonnummer? Vollkost? Mal hingefallen in den letzten 4 Wochen?), als ob ich diese Angaben nicht alle schon gemacht hätte bei der Geburtsanmeldung! Aber das sei für den Kreißsaal gewesen, man sei hier ja die Wochenstation. Äh, okay. Na dann. Hab ich also alle Angaben nochmal gemacht. Verstanden hab ichs nicht; der Herzmann hat bei Aufnahme im Kreißsaal auch noch einige Angaben gemacht, die ich auch schon gemacht hatte zwei Wochen zuvor. Kurz darauf kam dann eine neue Schwester, die mir im Schnelldurchlauf gezeigt hat, wie man mit dem Baby umgeht („Machst du so, legst du neue Windel hier, ziehst du Body so an.“ Und „Kannst du stillen? Legst du Kind so an, B*ustwarze in Mund, fertig.“ Das war übrigens auch alles, was man mir zum Thema Stillen gesagt hat; gezeigt wurde mir im Bett sitzend die Football-Haltung. Ich musste hierzu mein Kissen oder die Bettdecke knautschen, denn ein Stillkissen gabs nicht, nur im Stillzimmer hätte es zwei gegeben.

Irgendwann kam der Herzmann dann wieder, es war gegen vier oder so, ich versuchte gerade zu stillen – seit über einer Stunde, weil die Kleine ständig suchte und schmatzte und ich dachte dass nichts kommt und sie einfach Hunger hat. Das war natürlich tödlich für die B*ustwarzen, das Saugen tat weh und ich dachte, das müsse halt so sein am Anfang. Jemand maß meinen Blutdruck, der super sei, die Braunüle müsse aber noch im Arm bleiben, falls noch was wäre. Ich hatte morgens schon mal gefragt, ob sie die nicht rausziehen könnten, da hieß es noch nach dem Frühstück und wenn ich mal auf Toilette gewesen sei (was beides um zehn schon problemlos erledigt war). Ich fragte auch hier wegen den schmerzenden B*ustwarzen, aber mir wurde gesagt, dass die sich halt erstmal dran gewöhnen müssten. Okay, dachte ich, und fügte mich. Gegen fünf kamen meine Eltern (ich stillte derweil immer noch und hatte nicht geschlafen), sie gingen um sechs, als das Abendessen kam. Der Herzmann schmierte mir die zwei Brote und die Kleine war inzwischen endlich eingeschlafen, meine B*ustwarzen rot und rissig und ich wie gerädert. Ich teilte der Spätschicht mit, dass ich gern am nächsten Tag nach Hause gehen würde, wenn medizinisch nichts dagegen spräche bei mir oder meinem Kind; die Begeisterung hielt sich in Grenzen – ich solle das morgen bei der Visite sagen, aber es sei ja Sonntag und normalerweise sollte man bis zur U2 bleiben. Ich erwähnte meine Nachsorgehebamme und dass wir bereits einen Kinderarzt hätten, der die U2 auch durchführen würde. Die Frau mit den Wehen durfte derweil erstmal wieder nach Hause gehen.

Um sieben kamen meine Schwester und ihr Freund und blieben bis kurz vor acht, um acht ging dann auch der Herzmann und ließ uns allein.Ich war froh, dass er Kekse mitgebracht hatte – ohne hätte ich die Nacht vermutlich nicht überlebt. Ich wollte eigentlich endlich duschen gehen, hatte aber diese blöde Braunüle noch im Unterarm mit Unmengen von Mull drumherum. Außerdem war das Baby jetzt wieder wach und ließ sich nicht beruhigen, nicht durch schaukeln und wiegen und kuscheln und streicheln, nicht durch reden und einwickeln – nur durch saugen. Also legte ich wieder an, wieder im Sitzen, obwohl meine Nähte inzwischen so sehr schmerzten. Wieder dachte ich, dass das halt so sei. Ich hatte den ganzen Tag halb aufgerichtet gesessen im Bett. Niemand hatte mir gesagt, dass ich so viel liegen sollte wie möglich, keiner hatte mir etwas zum Kühlen angeboten oder auch nur mal gefragt wie es mit den Nähten ist oder mit dem Stillen klappt oder mit dem Wickeln oder überhaupt. Ich fühlte mich so schlecht betreut! Die Frau mit dem Kaiserschnitt neben mir gab immer mal ein paar Kommentare ab, bei denen ich zwischen nervig und hilfreich schwankte, die ich aber nicht richtig beurteilen konnte. Gegen zehn versuchte sie zu schlafen und wir auch – leider gurgelte es im Bauch meines Babys so sehr, dass es ständig weinte und sich einfach nicht beruhigen wollte. Bis ich es nicht mehr aushielt und fast mitgeheult hätte vor Hilflosigkeit und Wut über diese Wochenstation, die ich zuvor noch so gut gefunden hatte bei meinem ersten Aufenthalt hier. Ich packte mein Baby und schob es ins Kinderzimmer. Dort würde man mir doch helfen können! Und wenn nicht, würde ich Rabatz machen und mich nicht abspeisen lassen. Es hatte inzwischen einen Schichtwechsel gegeben und ich traf auf ein vertrautes Gesicht – die Nachtschwester von meinem ersten Aufenthalt wegen des Lagerungsschwindels. Und sie war die erste, die mich mal fragte, wie es mir denn ging. Sie nahm sich Zeit und zeigte mir alles noch mal in Ruhe, erlöste den Krawallkeks mit einem Fieberthermometer von den Blähungen und dem festsitzenden Mekonium und half uns beiden damit wirklich sehr. Sie zog mir auch die Braunüle und schickte mich duschen und etwas schlafen. Ich war ihr so dankbar, dass ich um ein Haar in Tränen ausgebrochen wäre! Auch weil ich mir vorkam wie eine schlechte Mutter, dass ich mein weinendes Baby bei ihr ließ.

Ich duschte endlich und legte mich hin, und vermutlich bin ich sofort eingeschlafen – da war es übrigens kurz nach vier Nachts und ich war über 44 Stunden wach gewesen. Um halb sechs bekam ich mein schlafendes Baby zurück; es war gepuckt und sah so friedlich aus. Ich dankte der lieben Nachtschwester kurz und schlief selbst weiter – bis um sieben. Denn da flog die Tür auf, man wolle Blutdruck messen und Blut abnehmen für den Eisenwert. Das war eine Ärztin, die das machte, und obwohl ich nur drei Stunden geschlafen hatte, muss ich ziemlich bestimmt gewirkt haben, als ich ihr sagte, dass ich sofort nach Hause will. Sie war ebenso wenig begeistert, trug mir aber auf, mit dem Krawallkeks (der noch schlief) ins Kinderzimmer zu gehen. Ohne wiegen und „Endkontrolle“ würde ich nicht entlassen werden. Ich solle frühstücken und mich dann darum kümmern. Also holte ich mir Frühstück, frühstückte und wartete auf den Herzmann, der gegen halb neun kam. Die Ärztin erschien kurz darauf, flaumte mich regelrecht an, wieso ich den Schwestern noch nix von meinem Entlassungswunsch erzählt hätte, aber egal, ich solle jetzt dann halt mal mitkommen und das Baby bei meinem Mann lassen, fürs Entlassungsgespräch. Untersuchen (US) bräuchte sie mich ja nicht, da würde man eh nix sehen in der Gebärmutter, das wär dann halt so wenn ich jetzt schon nach Hause wolle und nicht bis zur U2 dableiben wollte. Ich ging mit ihr und war etwa 10 Minuten in einem Besprechungsraum mit ihr, kann mich aber beim besten Willen nicht mehr erinnern was sie da alles sagte oder fragte. Das ist einfach weg. Irgendwas mit „nicht baden“ und Kontrolltermin in 6 Wochen beim Frauenarzt, alles andere ist echt weg.

Ich ging dann wieder zum Herzmann und zum Krawallkeks, der immer noch schlief (da war es kurz nach neun). Eigentlich wollte ich sie gar nicht wecken, aber man wollte mich bis zehn entlassen. Also rollte ich sie ins Kinderzimmer und ließ den Mann meine Sachen packen. Er kam kurz darauf zu uns mit dem Heimfahr-Outfit, da wartete ich noch immer, dass eine der Kinderkrankenschwester Zeit fand für uns. Mein Beckenboden drückte, die Nähte ziepten, ich stand neben dem fahrbaren Babybettchen. Eine halbe Stunde lang. Dann schnappte sich die Kinderkrankenschwester unser Baby, riss es aus dem Schlaf und zog es aus. Ob wir uns sicher seien mit dem Heimfahren. Wegen der U2 und so. Wir bejahten. Es wurde der Zuckerwert genommen, der war bei 68 und damit wohl okay. Dann sollten wir unterschreiben, dass wir die Blutabnahme bzgl. des Stoffwechselscreenings verweigerten. Machten wir; das würde die Hebamme machen, darum hatte ich mich im Vorfeld schon prophylaktisch gekümmert. Dann wurde die Kleine gewogen. Die Schwester rechnete. Und teilte uns dann schroff mit, dass unser Mädchen 9 % des Geburtsgewicht abgenommen hätte und sie unter diesen Umständen eigentlich nicht entlassen werden könnte. Wenn, dann nur gegen ausdrücklichen ärztlichen Rat und überhaupt wäre das fahrlässig und von uns total unverantwortlich. Das verunsicherte mich dann etwas und brachte den Entschluss ein wenig zum Bröckeln. Andererseits wollte ich unbedingt nach Hause, da ich bisher auch nur rumgelegen/-sessen und sich niemand um mich gekümmert hatte. Deswegen teilte ich der Kinderkrankenschwester mit, dass wir jetzt erstmal meine Hebamme anrufen und die dazu befragen. Da kam dann allen Ernstes die Frage „Wieso denn das? Vertrauen Sie der mehr als uns hier?“ Ungelogen! Und ich so: „Ja.“ Ich blieb beim Kind und zog es schon um, der Herzmann rief derweil die Hebamme an.

Kurz darauf kam er zurück, die Kinderkrankenschwester hatte mich bis dahin ignoriert und irgendwelche Papiere ausgefüllt. Meine Hebamme sagte, dass wir trotzdem nach Hause gehen sollten. Zur Sicherheit (weil Sonntag war) sollten wir uns etwas Pre-Nahrung mitgeben lassen; die Hebamme würde dann um halb zwei zu uns nach Hause kommen und nach uns schauen. Sie sagte, dass das Stillen zu Hause sogar besser klappen würde als im Krankenhaus und 9 % ja noch völlig im Rahmen lägen und nicht ungewöhnlich seien. Das beruhigte sowohl mich als auch den Herzmann, und so nahmen wir unsere Krankenhausgeschenke, unseren Kram und unser Baby und fuhren gegen kurz nach zehn nach Hause. Die Sonne schien, es war ein tolles Gefühl, den kleinen Keks mitnehmen zu können und ich war froh, die Entscheidung getroffen zu haben, nach Hause zu gehen – auch gegenärztlichen Rat. Ich würde es rückblickend jederzeit wieder so machen.

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6 Kommentare zu “Im Krankenhaus

  1. Frl. Null.Zwo 16. Oktober 2014 um 20:00 Reply

    Du, das erinnert mich in vielen Punkten an meine erste Geburt bzw. die Zeit auf der Wochenstation. Ich war ähnlich lange wach wie Du, landete auch auf einem 3BettZimmer und fühlte mich sehr allein gelassen.
    Hut ab vor deiner Durchsetzungskraft, dann schnell nach hause zu verschwinden!
    Was besseres konntest Du gar nicht machen!
    Ich könnte heulen bei dem Gedanken, dass nun so viele Hebammen keine Geburtsbegleitung ausserklinisch mehr machen können und viel mehr Frauen auf die Klinik im Frühwochenbett angewiesen sind 😦

    Der Geburtsbericht, der würde mich jetzt aber doch mal interessieren. Wenn ich darf?

  2. ankeline 16. Oktober 2014 um 20:04 Reply

    Alles richtig gemacht, würde ich sagen. Also von dir! Da hast du es zu Hause bestimmt besser für dich und die Kleine.
    Hat dein Mann die ersten Tage frei gehabt und konnte bei dir/euch sein?

  3. blumenpost 16. Oktober 2014 um 21:52 Reply

    Maaan ich werd so sauer wenn ich das lese. Da hat man grad sein Baby bekommen und auf der Station nimmt keiner Rücksicht. Mir ging es wirklich genauso beim Julimädchen.
    Ich bewundere dich für die Entscheidung so schnell nach hause zu gehen und das so durchzusetzen. Da muss ich echt den Kopf schütteln, dass die dir noch ein schlechtes Gewissen machen, Manche gehen direkt nach der Geburt nach hause, das ist doch auch nicht ungewöhnlich.
    Finde auf jeden Fall gut wie du dich da durchgesetzt hast!

  4. Svea 17. Oktober 2014 um 09:07 Reply

    Das klingt ja wirklich nach einem Alptraum! 😦 Ich bin bei meinem Sohn auch einen Tag nach der Geburt nach Hause gegangen, ich kann Krankenhäuser aber auch nicht leiden! Wir hatten zwar ein bisschen besseres Personal, aber gut aufgehoben gefühlt habe ich mich dort nicht! Das nächste mal gehen wir auf jeden Fall in ein anderes KH und wenn alles gut ist will ich ambulant entbinden!

    Hoffentlich hattest du dann eine schöne, ruhige und kuschelige Zeit zu Hause mit deinem kleinen Keks! 🙂

  5. ichbindiegute 29. Oktober 2014 um 21:42 Reply

    Genauso ging es mir auch. Mit dem Unterschied, dass ich 10 Tage bleiben musste, bis ich mich dann gegen ärztlichen Rat entlassen ließ. Ich habe erst am sechsten Tag nach der Entbindung (vor der Entbindung übrigens 40 Stunden Wehen) geschlafen, nachdem mir die nette Nachtschwester Valium gegeben hatte. Erst wollte ich es nicht nehmen. Aber ich war inzwischen so verzweifelt, dass ich es dann doch geschluckt habe. Und es hat – zumindest für den Augenblick – geholfen.

    Du hast es auf jeden Fall richtig gemacht. Wenn ich gekonnt hätte, wäre ich auch früher gegangen.

    (Am Geburtsbericht wäre ich auch interessiert! Meiner in Kurzfassung: 30 h regelmäßige starke Wehen zu Hause im Abstand von 20 min, 15 min, 10 min, 5 min, 3 min. 10 h Wehen im Kreißsaal. Erste PDA (die ich nicht wollte) wirkte nicht. Nachgespritzt, wirkte nicht. Zweite PDA wirkte nur halbseitig. 3 h vollständige Muttermundsöffnung. Herztöne unter den Presswehen schlecht, ansonsten gut. Kopf immer noch über Beckeneingang. Dann Kaiserschnitt. Mit Spinalanästhesie (die gewirkt hat. Halleluja!). Kind gesund: 4040 g, 36 cm KU, 53 cm. Dorsoposterior hoher Geradstand mit Stirneinstellung. (Saß fest.) Dann Komplikationen während des KS (unstillbare Blutungen, Blut im Urin). Dann 3 h nach dem Eingriff: Komplettes Bett vollgeblutet. Dann 4 h lang Nachwehen unter Wehenmittel ohne Schmerzmittel, während das Blut aus mir rauslief. Dann Not-OP (Uterusatonie). Dann Intensivstation. Bluttransfusionen. Dann Wochenstation. 6 Antibiotikainfusionen pro Tag. In der siebten Nacht (nach der Valium) verliere ich auf der Toilette einen Tupfer. Die Nachtschwester beruhigt mich: Das war kein Tupfer. Am nächsten Tag wird ein zweiter Tupfer aus mir rausgeholt. Es war eben doch ein Tupfer. (Aber die Nachtschwester wollte, dass ich weiterschlafen kann.) Dann Fieber ohne auffindbare Ursache. Brustwarzen längst blutig, Stillen mit unerträglichen Schmerzen. Keine Stillberatung. Keine Wochenbettbetreuung. Dann selbst entlassen. Ein Hoch auf die deutsche Geburtshilfe.)

  6. Tabea 7. Januar 2016 um 19:05 Reply

    Hallo liebe Drachenkatz 🙂

    jetzt wo du ja erneut schwanger bist, habe ich deinen Blog nochmal ein wenig rückwärts gelesen und würde mich freuen, wenn du das Passwort für den Geburtsbericht verraten würdest. Vielen Dank und viele Grüße von einer ziemlich stillen Mitleserin

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