Archiv für den Monat Juli 2014

Was ist zu tun vor und nach der Geburt?

Man muss so viele Dinge berücksichtigen, wenn man ein Kind bekommt – besser ist, dass man sich vorher schon damit auseinandersetzt und alles ausfüllt, was man schon ausfüllen kann. Wir haben hier eine ToDo-Liste liegen und teilweise die Anträge schon ausgefüllt. Gerade der Elterngeld-Antrag ist nicht eben einfach auszufüllen, das fanden wir beide. Gibt man Erträge aus freiberuflicher Tätigkeit und Solaranlage mit an? Das ist nur eine Frage, bei der uns auch mein Onkel (Steuerberater) leider nicht weiterhelfen konnte, obwohl es für den 4seitigen Antrag eine 12seitige Erläuterung gibt (Deutschland, du Bürokratenland!). Deswegen werden wir zu Beginn meines Mutterschutzes auch mal die zuständige Behörde aufsuchen und uns da beraten lassen. Eine weitere Frage ist die formlose Bekanntgabe der Elternzeit beim Arbeitgeber. Meiner möchte das nur fürs erste Jahr, „danach könne man dann ja schauen und ggf. verlängern“ – jetzt habe ich aber im Internet gefunden, dass man sich auf die ersten 2 Jahre festlegen sollte, da der Arbeitgeber nicht verpflichtet ist, das zweite Jahr im Anschluss zu genehmigen! Ich bin jetzt etwas ratlos, werde wohl aber 2 oder sogar 3 Jahre bekanntgeben, gleich zusammen mit dem Hinweis, dass ich mir Stand jetzt vorstellen könnte, nach einem oder anderthalb Jahren in Teilzeit wieder einzusteigen. Der Vorteil bei den 3 Jahren Elternzeit ist, dass man in Teilzeit arbeiten kann UND einen rechtlichen Anspruch auf die Vollzeitstelle nach Ablauf der beantragten 3 Jahre Elternzeit hat. Und wer sagt, dass nicht dann schon Krawallkeks Nummer zwei in Mache bzw. Planung ist? Hier jedenfalls unsere Liste, vielleicht hilft sie ja jemandem weiter:

Was Wann Wo Wer Womit
Mutterschutzgeld 7 Wochen vor Geburt Krankenkasse drachenkatz Bescheinigung über ET vom Frauenarzt
Elternzeit Herzmann 7 Wochen vor Geburt, ET wird nachgereicht Arbeitgeber Herzmann Formloser Antrag
Elternzeit drachenkatz 1 Woche nach Geburt Arbeitgeber drachenkatz Formloser Antrag
Elterngeld Sofort nach Geburt Elterngeldstelle Herzmann Elterngeldantrag
Kindergeld Sofort nach Geburt Familienkasse Herzmann Kindergeldantrag, Anlage zum Antrag
Krankenversicherung Sofort nach Geburt Krankenkasse Herzmann Antrag auf Familienversicherung, Geburtsurkunde
Einwohnermeldeamt Sofort nach Geburt Einwohnermeldeamt Herzmann Geburtsurkunde

Theoretisch kommen dann noch die Anmeldung beim Standesamt etc. hinzu, aber das kommt bei uns darauf an, wo ich entbinden werde. Eine der zwei in Frage kommenden Kliniken kooperiert mit dem Standesamt, da gibt es ein kleines Büro, bei dem das alles direkt in der Klinik abgewickelt werden kann, inkl. 4facher Ausfertigung der benötigten Dokumente und so weiter. Deswegen ist das hier kein separater Punkt. Da wir verheiratet sind, muss ich hier auch nur das Stammbuch einstecken und es sind keine weiteren Besuche auf irgendwelchen Ämtern notwendig (theoretisch…). Diese Liste behält sich übrigens keinen Anspruch auf Vollständigkeit vor! Ich habe nicht nur vielleicht, sondern ganz sicher was vergessen. Vielleicht fällt euch ja ein, was hier noch fehlt, dann bin ich über einen Hinweis dankbar!

Ich hatte sogar schon mal bei ein paar anderen Müttern nachgefragt bzgl. Anmeldung in der Kita – in manchen Städten muss man das ja quasi zeitgleich mit dem positiven Test machen, um überhaupt auf eine Warteliste für in 3 Jahren zu kommen… Hier ist das etwas einfacher, hat aber eine Hürde: Wir werden eine Tagesmutter brauchen, da unsere Kita (derzeit) erst ab 2 Jahren nimmt und ich definitiv nach anderthalb Jahren dann in Teilzeit wieder arbeiten werde. Durch den Hausbau ist das bei uns ganz einfach auch eine finanzielle Sache; wir wollen uns schließlich auch mal ein paar Kleinigkeiten oder einen Urlaub leisten können.

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32. SSW

Babyalter: 31+4

Gewicht: 79,0 kg

Körper & Gefühle: Der wachsende Bauch macht mir inzwischen etwas zu schaffen. Beim Treppensteigen schnaufe ich nach den ersten paar Stufen wie eine Dampflok, Schuhe mit Schnürsenkeln kann ich nur noch ganz umständlich anziehen und im Wasserbett umdrehen ist echt ein etwas größerer Akt. Wenn ich auf dem Rücken liege, komme ich inzwischen nur noch über die Seite wieder hoch oder wenn der Herzmann an mir zieht – ich fühle mich wie ein Maikäfer! Hinzu kommt diese ätzende Schwüle, die mich richtig regelmäßig ausknockt. Ich vertrage das einfach nicht so gut. Wassereinlagerungen in Beinen, Füßen und Fingern habe ich allerdings nach wie vor nur temporör und sehr selten, was super ist! Meinen Ehering werde ich trotzdem jetzt bis zum Ende der Schwangerschaft ausgezogen lassen, das ständige An- und Abziehen ist etwas nervig (ich trage ihn sonst immer, auch nachts). Sehr kurios finden der Herzmann und ich übrigens meine Eigenschaft als Glühwürmchen: Ich ess etwas, und kaum eine halbe Stunde später bekomme ich dermaßen heiße Hände und Füße, dass wir schon mit Eiswürfeln und gefüllter Babybadewanne gekühlt haben. Bisher war die anschließende Erleichterung allerdings immer nur von kurzer Dauer. Naja – das ist halt was, womit man leben muss. Der Bauch ist übrigens nach wie vor kühl.

Gefühlstechnisch ist eigentlich alles okay, seitdem die Sache mit der Hebamme geklärt ist. Dafür heule ich gerade bei jeder Kleinigkeit los – sobald jemand im Fernsehen weint, weine ich mit, ohne den Grund zu kennen. Ich weine, wenn ich im Radio von einem 10 Monate alten Baby in den USA höre, dass bei dieser Hitze im Auto gestorben ist. Ich heule, wenn der Herzmann „geht doch“ zu einem Kleid sagt, das ich anziehe und selbst kritisch beäuge. Überhaupt bin ich gerade sehr sensibel, finde ich. Ich kann viele Menschen nicht gut ertragen, und wenn die dann noch laut sind, will ich am liebsten weglaufen (so passiert am Samstag, auf dem Geburtstagsessen meines Onkels – 13 Leute, 3 davon unterhielten sich ständig sehr laut und quer über den langen Tisch hinweg). Jetzt müsst ihr wissen, dass ich sonst eigentlich gern auf solche Feiern gehe und mit vielen Menschen Kontakt habe. Deswegen irritiert mich das alles ziemlich – ich schiebe es aber wirklich auf die Schwangerschaft; der Herzmann meint, vielleicht sei es eine Art Reizüberflutung. Ansonsten freue ich mich sehr darüber, dass ich nur noch 9 Tage arbeiten muss – mein letzter Tag hier ist der 08. August. Hätt ich auch nie gedacht, dass ich das mal schreibe (der aufmerksame Leser erinnert sich sicher, dass ich zu Anfang der Schwangerschaft mir gar nicht vorstellen konnte, überhaupt zu Hause zu bleiben)!

Geht gut: Wieder Äpfel essen, ohne dass das Zahnfleisch blutet

Geht schlecht: Katzenfutter riechen, viele Stufen gehen, die Hitze ertragen

Must have: Eis (!!!), Weintrauben, Mandelschokolade

Sonstiges: Noch 59 Tage bis zum errechneten ET! Und das Babyzimmer nimmt immer mehr Formen an. ♥

Vorsorge bei 31+0 & Hebammendilemma

Heute waren wir also mal wieder zur Vorsorge. Es war richtig schön, zusammen mit dem Herzmann zu frühstücken – unter der Woche, ohne Urlaub zu haben. Normalerweise machen wir das nicht; ich nehme mir Quark mit Joghurt und Obst mit ins Büro und der Herzmann eine gut gefüllte Brotdose, die er dann irgendwann vormittags isst. Frühstück in dem Sinne gibt es bisher nur wochenends oder im Urlaub. Um 8:45 Uhr hatten wir den Termin und kamen auch gleich dran. Diesmal waren weder Leukos noch Eiweiß im Urin, der Blutdruck bei 110/70 und die Zunahme seit der letzten Vorsorge auch okay. Meine rechte Niere macht wieder das, was sie soll (ich liege nach wie vor meistens links) und auch sonst ist alles prima. Leider wollte sich der Krawallkeks mal wieder nicht für ein gescheites Foto in Position bringen. Aber hey, immerhin liegt sie wieder mit dem Kopf nach unten, was man auch deutlich an der Position des Bauchbebens beim Schluckauf spüren kann.

Ich habe die Bescheinigung über den voraussichtlichen Entbindungstermin mitbekommen (offiziell bestätigt ist immer noch der 25.09.) und uns wurde gesagt, dass um die 36. SSW dann nochmal alles vermessen wird. Der Doc empfiehlt dann auch einen B-Streptokokken-Abstrich, der zwar eine IGEL-Leistung ist, aber wie der Test auf Toxoplasmose trotzdem von meiner Kasse übernommen wird. Tja, dann ohne den Herzmann (der musste zu einem Termin) noch ein CTG geschrieben, bei dem die Maus geschlafen hat, und ich durfte wieder nach Hause. Insgesamt also alles in Ordnung, kein Grund zur Klage, nix zu beanstanden. Den nächsten Termin zur Vorsorge habe ich dann am 7. August bei meiner Hebamme, da wird normale Vorsorge gemacht und ich bekomme Akupunkturnadeln gegen die fiesen Kopfschmerzen.

A propose Hebamme. Das muss ich euch erzählen, das war ja auch ein starkes Stück. Gestern war ich beim letzten Termin des Geburtsvorbereitungskurses (die Stunde hat Hebamme C. gehalten). Zuvor hatte ich echt mit mir gehadert, ob ich da nu überhaupt noch hingehen sollte, aber C. hat das bisher so informativ gemacht, dass ich dann hin bin. Jedenfalls war ich da; und sie hat mich vorher allein drauf angesprochen, wie ich denn mit Hebamme S. nun verblieben sei. Da mich das ganze Thema derzeit echt den letzten Nerv kostet und total aufwühlt, schossen mir sofort die Tränen in die Augen, woraufhin sie mich zur Seite nahm und ich von meinem tollen Telefonat mit S. berichtete. C. ließ mich ruhig ausreden und schüttelte dann den Kopf. Sie sagte, dass sie das nun gar nicht verstehe, weil sie S. wohl gesagt hatte, dass sie mich noch nehmen würde. Und das finde ich die größte Frechheit von S., dann zu behaupten, C. sei „voll“ und ich müsse entweder S. nehmen oder halt wen neues suchen!! Gut, nu hatte ich ja schon eine andere angerufen und einen Termin ausgemacht – den muss ich nun wieder absagen. Auch doof, aber fürs nächste Mal lerne ich daraus, dass ich mich nicht mehr auf irgendwelche Aussagen von Leuten über Dritte verlasse, sondern lieber nochmal selbst nachfrage. Jedenfalls großes Erleichterungs-Heuli, denn C. ist echt superlieb und meine Favoritin. Nach dem Kurs traf ich dann leider noch S., die mich ziemlich kühl und herablassend behandelte, meinte, dass C. ja keine Kurse machen würde und wie ich mir denn das dann denken täte – ich sagte ihr, dass ich bei ihr ganz bestimmt keine Rückbildung oder einen Babykurs machen möchte, und dass ich dann schon anderweitig etwas finde. Sie nötigte mir dann noch 3 Unterschriften ab, für 2x Geburtsvorbereitungsstunde und 1x Schwangerenyoga (das war zwar damals ne SCHNUPPERstunde, aber scheiß auf die 6€!). Habe alles unterschrieben, tschüss gesagt und bin dann raus. So eine blöde Kuh! Ich bin jetzt soooo so so froh, dass C. alle weiteren Termine übernimmt und ich mich nicht mehr mit S. auseinandersetzen muss. Leider hatte ich ja erst viel zu spät rausgefunden, dass S. in der direkten Umgebung schon bekannt ist wie ein bunter Hund für ihre Art, alles als Theaterbühne für sich selbst zu nutzen.

Ach, erwähnte ich schon, dass wir auch einen Kinderarzt haben? Ich rief letzte Woche bei meinem Favoriten an (Leumund und Entfernung) und erhielt prompt die Aussage, dass er den kleinen Krawallkeks aufnimmt und ich mich einfach nach der Geburt zwecks Termin für U2 oder U3 melden soll. Praktischerweise wäre er sogar der Beleg-Kinderarzt für die zweite Klinik, die wir uns nächsten Mittwoch anschauen wollen.

„Gefahren“ in der Schwangerschaft

Ich habe schon einige entsetzte Blicke und Worte geerntet, weil ich roten Tigerbalsam gegen Kopfschmerzen in der Schwangerschaft anwende. Das sei gefährlich, könne Wehen auslösen, ich sei unverantwortlich. Ich kann da immer nur mit dem Kopf schütteln. Tigerbalsam wirkt durchblutungsfördernd, klar. Aber schließlich schmiere ich mir ja nicht den ganzen Tigel auf den Bauch, sondern ein winziges Bisschen auf Nacken, Schläfen und Stirn; und es wirkt örtlich. Ich kann das nur empfehlen, bei mir hilft es zumindest kurzzeitig gegen schlimme Kopfschmerzen.

Klar ist man übervorsichtig, besonders am Anfang der Schwangerschaft, wenn quasi „noch alles drin“ ist. Ich war da ja nicht anders – färbe zum Beispiel meine Haare nicht mehr seit 30 Wochen (und bin jetzt straßenköterblond statt goldblond, was irgendwie niemandem auffällt außer mir selbst), vermeide absolut jeden Alkohol (selbst in Soßen), verzichte komplett auf rohen Fisch, weitgehend auf rohes Fleisch und rohe Eier (Salami und Ahle Wurscht esse ich dann und wann, genau wie frisch geöffneten Räucherlachs oder auch mal Spaghetti Carbonara). Ich finde, man sollte sich da nicht so verrückt machen. Eine Freundin von mir legte z.B. fertig gegrilltes Fleisch unter keinen Umständen auf den Teller mit den Marinaderückständen zurück in der Schwangerschaft. Das finde ich albern. Ich schmuse nach wie vor mit unseren drei Katzen; sogar sehr ausgiebeig mit Küsschen auf die Nasen usw. – mein Toxoplasmosetest war schließlich negativ – nach 30 Jahren Intensivbeknuddlung und Wühlen in der Gartenerde. Sicher besteht die Gefahr immer. Aber wenn man sich verrückt macht, kann man die Schwangerschaft ja gar nicht genießen. Ich habe es in 30 Jahren nicht geschafft, mich damit anzustecken (obwohl unsere drei Freigänger sind und wir schon immer Katzen hatten), dann wird das in den 10 Monaten auch nicht passieren.Stellt euch vor, der Große schläft sogar nach wie vor bei uns im Bett! 😉

Think positive!

Jackpot

Donnerstag Abend war ich beim Yoga. Leider hatte ich zuvor einen Anruf der Hebamme S. bekommen, dass Hebamme C. mich ja gar nicht im Wochenbett betreuen könne, weil sie da schon voll sei. Ich müsse mir dann wohl eine andere suchen oder eben doch irgendwie mit ihr vorlieb nehmen, wobei es in der 31. Woche ja schwierig sein dürfte, noch jemanden zu finden, also jemand Gutes. Ach ja, mit meinem Mann sei sie (Hebamme S.) bei der einen Vorsorge und in den zwei Kursterminen ja auch nicht warm geworden, er hätte ja gar nix gesagt und so (wie denn auch, wenn sie als selber quatscht?!,) das sei jetzt halt eine blöde Situation, sowas sei ihr ja auch noch nicht passiert (HA-HA!! Ich glaub kein Wort!), ABER sie sei ja professionell! Ich war erstmal total baff am Telefon, da SIE diejenige war, die immer wieder sagte, dass da schon die Chemie stimmen sollte, wenn man sich für eine Hebamme entscheidet, weil Vorsorge und gerade auch Wochenbett ja schon sehr emotional sind! Und es sei ihr lieber, wenn man dann was sagt, statt es in sich reinzufressen. Das hatte ich Mittwoch gemacht – und gesagt, dass ich lieber bei Hebamme C. Vor- und Nachsorge möchte, und dann kommt SO ein Anruf?! Ich habe also am Donnerstag Bedenkzeit erbeten und erstmal noch eine weitere Hebamme angerufen. Die würde mich sogar noch nehmen, Kennenlerngespräch ist am 30.7., aber leider macht die derzeit gar keine Kurse, weil sie selbst wieder Mutter geworden ist (5. Kind). Ich hänge gerade total in der Schwebe deswegen, bin echt megasauer, kann aber nix machen. Und ja, die Hormone tun ihr übriges, sodass ich derzeit beim Wort „Hebamme“ schon losheulen könnte.

Und als wär das schon alles… Donnerstag gegen 22 Uhr hat’s beim Aufstehen so sehr in der rechten Leiste bis zum Schambein gezogen, dass ich mich am Tisch festhalten musste und danach nur weit vorgebeugt überhaupt schlurfen konnte. Toll, Muterbänder gedehnt, dachte ich. Also den Herzmann nach der Wärmflsche ausgesandt und mich irgendwie links aufs Sofa gebettet. Sitzen tat plötzlich super weh. So bin ich dann auch mit seiner Hilfe die Treppe hoch gekrochen und ins Bett gekrochen. Rechts liegen ging gar nicht, Rücken ist eh nach ein paar Minuten autschn, sodass ich mehr oder minder die ganze Nacht auf der linken Seite verbracht habe. Da war der Schmerz nicht weg, aber nur noch dumpf und ich konnte wenigstens dösen. Bis ich dann auf Toilette musste. Es war zwei Uhr eins, als ich den Herzmann wecken musste, weil ich das Gefühl hatte, in der Mitte durchzureißen. Dass das Wehen seien, glaubte ich nicht – das einzige, was dafür sprach, war dass die Wärmflasche so gar nicht half. Aber sobald ich mich links lagerte, waren sie dumpf. Aufstehen ging nur mit Hilfe, und als ich dann endlich auf dem Klo ankam, fühlte ich mich veräppelt (und der Herzmann vermutlich auch). Nach gefühlten 10 Tropfen war’s das nämlich und wir konnten zurück schleichen. Ich fühlte mich wie 95 ohne Krückstock, legte mich wieder links und bin dann 2 Stunden später auf allen Vieren ins Bad gekrochen, weil ich den armen Herzmann nicht nochmal wecken wollte wegen drei Tropfen Pipi. Am nächsten Morgen war ich kurz wach, als der Herzmann aufstand und mich fragte, ob wir nicht doch lieber zum Arzt wollten. Tough wie man ist, verneinte ich und sagte, dass der mich ja auslacht wenn ich wegen überdehnten Mutterbändern da auflaufe. Nuja, das war um sechs. Um zehn rief ich beim Arzt an und um halb elf war der Herzmann zu Hause und fuhr mich dorthin. Übliches Prozedere: Urin (Entzündungswert erhöht), CTG (alles gut, aber den Schallkopf mag Madame nicht), Muttermund prüfen (alles prima), Ultraschall der Nieren – Hoppla, Nierenstau rechts. Aha! Wenigstens hatten die Schmerzen jetzt einen Namen und ich fühlte mich nicht mehr ganz so blöde (dachte ja immer noch irgendwie, das sei ein überdehntes Mutterband). Ich bekam Buscopan Zäpfchen (ich HASSE Zäpfchen!) Er wollte außerdem prophylaktisch Amoxicillin verschreiben, ging aber nicht, weil ich darauf allergisch reagiere. Dann schlug er ein anderes Mittel vor – möpp, leider darauf auch allergisch. Das sind die beiden großen Antibiotikafamilien, die ich nicht nehmen kann. Hm, meinte er, dann wäre es schwierig. Ich bekam Monoril, so eine Einmal-Trinklösung. Und den Hinweis, dass ich einen Klinik-Aufenthalt gewonnen hätte, wenn es bis Montag nicht zumindest erheblich besser geworden sei. Juchhu, super Sache. Jetzt soll ich natürlich viel trinken (NOCH mehr als die 3-4 Liter, die ich eh schon trinke?!) und die rechte Seite nach Möglichkeit entlasten. Okay. Leider hat sich der Krawallkeks nochmal gedreht und liegt nun in BEL, damit sie fleißig gegen die Blase treten kann. Vielleicht ist das aber auch der Auslöser für den Nierenstau, weil sie sich erst Mittwoch gedreht hat. Also, kleine Dame, bitte wieder in die Startposition zurückdrehen!

Heute Morgen gehts mir schon etwas besser, aber weg isses nicht. Laufen tu ich immer noch wie eine 80jährige. Aber ich habe ja noch 3 Zäpfchen. Think positive, ne? :-/

30. & 31. SSW

Babyalter: 30+0

Gewicht: 78,4 kg

Körper & Gefühle: Kopfschmerzen from hell, fast jeden Tag derzeit. Deswegen habe ich mir einen Akupunkturtermin geben lassen. Leider ist der erst am 7. August. So lange behelfe ich mir mit rotem Tigerbalsam und den Händen des Herzmannes. Am Tag des WM-Finales ging es mir zudem sehr schlecht (auf meiner Skala eine 3 von 10). Ich hatte den ganzen Tag schon Schmerzen am linken Rippenbogen, es zog und ziepte im Bauch und mein Kopf war Art eine wattierte, tickende Bombe. Abends wollten wir mit den Nachbarn und geschätzten 30 anderen Leuten plus Kinder draußen mit Beamer an der Hauswand das Spiel schauen. Die erste Halbzeit habe ich auch geschafft, dann musste ich gehen. Ich habe den Herzmann dort gelassen. Es ging einfach nicht mehr; zwar waren Bierbänke da, aber die vielen Leute und das Gewusel der Kinder um mich herum haben mich ganz kirre gemacht, deswegen habe ich da lieber entfernt rumgestanden. Ich kann derzeit so viele Menschen um mich rum einfach nicht so gut ertragen, das macht mich ganz quirlig und angespannt. Dann das Gejohle der Männer, das lange Stehen, die Kopfschmerzen, die Rippenschmerzen… Und plötzlich wurde der Bauch dann immer wieder kurz hart. Übungswehen, na toll. Zu Hause habe ich erstmal eine Wärmflasche gemacht (Danke nochmal TalyMiau! Dass ich darauf nicht selber gekommen bin!), zum Baden wars schon zu spät und außerdem wollte ich ja wissen, wie das Spiel ausgeht. Im Liegen und ganz allein wurde es dann allmählich besser. Als wir Weltmeister waren, kam auch der Herzmann, und wir sind bald ins Bett gegangen. Am nächsten Tag waren die Rippenschmerzen weg und der Kopf nur noch etwas dumpf, das ging dann. Leider kamen die Kopfschmerzen tagsdrauf dann wieder. Sonst geht es mir aber super! Abends ist es immer noch so, dass ich richtig Hitze habe. Der Herzmann sagt, ich brüte. Manchmal nennt er mich seinen kleinen Brutofen. Ach ja, ich habe außerdem bemerkt, dass mein Geruchssinn sich scheinbar nochmal verbessert hat. Ich rieche es, wenn ein Bauer drei Dörfer weiter sein Feld düngt. Wäsche mag ich nach einer Woche im Schrank nicht mehr riechen und finde sie „muffig“, obwohl sie laut Herzmann noch ganz normal riecht. Überhaupt finde ich, dass manche Sachen irgendwie seltsam riechen.

Gefühlsmäßig habe ich mich damit abgefunden, dass ich an der Arbeit nicht mehr groß was reißen kann. Will ich auch gar nicht mehr, ehrlich gesagt. Ich will noch zum Mutterschutz kommen und gut ist. Freue mich inzwischen schon richtig drauf. Davon abgesehen, dass man an einem halben Tag eh nicht mehr groß was hin bekommt, find ich. Und dann sind da diese Momente, in denen ich einfach losheulen könnte vor Glück. Etwa wenn die Kleine wieder mal Schluckauf hat und der Bauch wackelt, der Herzmann neben mir liegt, seine Hand auf dem Wackelbauch, und ganz verliebt lächelt. Ich weiß noch, dass ich mir am Anfang Sorgen gemacht habe, dass er sich gar nicht freut. Das ist jetzt ganz anders; ich glaube, Männer müssen wirklich den Bauch sehen und das Kind treten fühlen, ehe sie sich damit so richtig auseinandersetzen können. Mir geht jedes Mal das Herz auf. Morgens kuscheln wir immer noch, bis der Radiowecker wieder aus geht – da hat er auch immer die Hand auf meinem Bauch und sein Gesicht an meinem Nacken, das ist sooo schön! Und meistens wacht der kleine Krawallkeks auch genau dann auf, wenn der Papa die warme Hand auf meinen meist kalten Bauch legt. ♥

Geht gut: Mittagsschlaf

Geht schlecht: Katzenfutter riechen, viele Stufen gehen, die Hitze ertragen

Must have: Eis (!!!), Aprikosen und Weintrauben

Sonstiges: Der Newsletter sagt, dass der Krawallkeks nun eigentlich keine Probleme mehr hätte, würde er früher auf die Welt kommen. Trotzdem hoffen wir natürlich, dass sie es sich noch ein paar Wochen gemütlich macht da drin. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht! Nun sind es nur noch 10 Wochen, genau 70 Tage noch, bis die kleine Maus bei uns ist – theoretisch!

12 von 12 im Juli 2014

Ich mache mit bei 12 von 12! Das Original und andere Mitstreiter findet ihr bei Frau Kännchen.

Und wieder später gebloggt und zurückdatiert. 🙂 Diesmal teste ich auch mal eine andere Darstellung; die gefällt mir besser.

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1v12: Derzeit lese ich wieder mal Bücher, die ich schon länger habe und auch schon gelesen habe. Ich bin absoluter Fantasy-Fan (LARPer halt). Vielleicht schreibe ich irgendwann mal über meine absoluten Lieblingsbücher. Das aktuelle Buch jedenfalls ist Teil eins einer Trilogie von Trudi Canavan und heißt „Priester“. Ich war schon um 06:19 wach und habe mir mit Feedly und einigen Seiten die Zeit bis halb neun vertrieben.

2v12: Samstagmorgen vor unserer Haustür: Die lieben Nachbarn haben zwei Kinder und gehen schon sehr früh Brötchen holen. Uns bringen sie immer drei Stück mit, 2 für den Herzmann und eins für mich. Und seit sie wissen, dass Nachwuchs unterwegs ist, bekommt der Krawallkeks immer ein Mini-Croissant mit in die Brötchentüte. Sooo lieb! Freue mich jedes Mal wieder darüber. 🙂

3v12: Es ist noch nicht zu heiß und der Kreislauf macht noch mit, daher kann ich das Vorhaben „Blühfreude“ in Angriff nehmen. Soll heißen: Durch den vielen Regen sind die Blüren von Katzenminze, Veronica, Lavendel und vielen Rosen unansehnlich geworden bzw. sogar verblüht. Um eine Nachblüte anzuregen, schneidet man die verblühten Rispen ab. Bei den Rosen werden einfach die Blütenreste mit dem Fingernagel abgeknipst, damit die Pflanze keine Kraft in Hagebutten investiert, sondern neue Blüten produziert.

 

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4v12: Dann ist auch der Herzmann endlich wach und frisch geduscht. Ich bin inzwischen fast fertig mit dem Garten und habe den Frühstückstisch gedeckt. Hightlight diesmal: Obstsalat. Mjammi!

5v12: Nach dem Frühstück schnell noch fertig die Pflanzen geschnitten, dann ist der Herzmann dran. Während er Rasen mäht, lackiere ich meine Nägel – nur transparent diesmal. Ich mag es, wenn die Nädel schön glänzen, habe aber nicht immer die Muße oder Lust, Farbe zu lackieren. Dann gibt’s einfachen Topcoat drauf und fertig. Vorteil: Man sieht auch die splitternden Ecken nicht so.

6v12: Nach dem Trocknen des Lacks ist die Wäsche dran, die auf der Spinne schön trocken geworden ist. So winzig sind die Klamöttchen! Eigentlich wollte ich ja bis zum Mutterschutz warten mit dem Waschen, aber ich konnte dann doch nicht an mich halten…

 

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7v12: Gegen eins ein Besuch bei meinen Eltern. Nicht etwa zum Baden – nein, sie haben sich einen WLAN-Verstärker gekauft, weil mit dem neuen Notebook auf der Terrasse nur miserabler Empfang ist und der Herzmann hat ihn installiert. Hier ein Blick von der Terrasse zum Pool. Ich hoffe ja, den während der Schwangerschaft noch das ein oder andere Mal benutzen zu können. Bisher war’s immer zu kalt, entweder Luft oder Wasser.

8v12: Wieder zu Hause gab’s eine kleine Siesta. Etwas Cassis-Wasser-Schorle und Weintrauben, außerdem das Magazin von Rossmann. Wirklich was Neues stand da allerdings nicht drin.

9v12: Um fünf fahren wir los in die Stadt. Wir wollen noch etwas Bummeln gehen (der Herzmann hat eine Jeans gesemmelt und wollte eine neue haben) und danach ins Kino. Hier auf der Suche nach einem Parkplatz im Parkhaus.

 

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10v12: Nach erfolgreicher Jagd… Die Weintrauben halten bei mir noch so gut vor, dass ich keinen großen Hunger habe. Eis geht aber natürlich immer. Also futtert der Herzmann 2 Cheeseburger und ich ein Flurry Bounty. Omnomnom!

11von12: Gegen elf sind wir wieder zu Hause und ich bin müde. Wir waren im neuen X-Men. Der war ganz okay, gibt bessere und schlechtere Filme. Nuja, haben wir den auch gesehen. Den Hobbit und Panem 3 können wir dieses Jahr ja nicht schauen. ^^

12von12: Das Eis ist verdaut. Damit ich nicht um drei wieder aufstehen und kalte Wiener mit Senf essen muss *grins*, schnell noch einen kleinen Mitternachtsimbiss eingeworfen… Ja, das ist Majo auf dem Ei. Steh ich derzeit total drauf!

29. SSW & Vorsorge

Hallo 8. Monat! Wahnsinn, wie die Zeit vergeht….

Babyalter: 28+1

Gewicht: 77,5 kg

Körper & Gefühle: Ich bin hundemüde. Der Eisenwert allerdings ist bombastisch, um das mal vorweg zu nehmen. Gestern bei der Vorsorge fragte ich nach dem Eisenwert, da mir mir beim letzten Mal Blut abgenommen wurde. Vor der Schwangerschaft bzw. bei der ersten Messung lag der bei 14,7 – und gestern war er bei 13,1. Die Arzthelferin fragte mich, welche Tabletten ich denn nehmen würde, das ich jetzt noch einen so guten Wert hätte…das hat mich dann schon etwas verblüfft. Jedenfalls scheint es nicht am Eisen zu liegen, dass ich nach dem Mittagessen wie ein Stein aufs Sofa kippe und dann erstmal 2-3 Stunden schlafe, nur um dann müde aufzuwachen und abends normal ins Bett zu gehen. Nun ja – der Newsletter sagte dazu, dass es im dritten Trimester wohl wieder schlimmer wird mit der Müdigkeit. Glauben wir ihm mal. Sonst geht es mir körperlich echt gut, bis auf Rückenschmerzen im Brust- und Lendenwirbelbereich, die aber mit einer bestimmten Yoga-Reihe gut in den Griff zu bekommen sind.

Gefühlsmäßig ist auch alles gut. Die Arbeit fällt mir leichter, jetzt wo ich die Möglichkeit habe, zu Hause zu arbeiten oder mit dem Gewissen hingehe, dass ich um 12 wieder verschwinden kann. Das wirkt sich auch positiv auf die Rückenschmerzen aus, wenn ich zwischendurch mal liegen oder gehen kann, statt nur zu sitzen. Es sind jetzt noch 5 1/2 Wochen bis zum Mutterschutz und ich bin sehr optimistisch, dass ich das hinbekomme. Einzig die Zeiteinteilung fällt mir noch schwer. So ein halber Tag ist halt fast nix, irgendwie…

Am Mittwoch waren wir auch zum zweiten Mal zum Geburtsvorbereitungskurs in der Hebammenpraxis. Jetzt müsst ihr wissen, dass es dort zwei Hebammen gibt, die sich quasi alles teilen. Mit der einen (Hebamme C.) verstehe ich mich sehr gut, wir sind so auf einer Wellenlänge und ich fühle mich dort gut aufgehoben. Bei ihr hatte ich eine Vorsorge bisher. Die andere (Hebamme S.) ist etwas…speziell. Sie quatscht quasi ununterbrochen, zu 90 % halt über sich selbst. Ich kenne inzwischen ihre ganze Lebensgeschichte so gut, dass ich sie selbst erzählen könnte, inklusive Macken der Kinder, wie ihre Geburten verliefen und und und. Fachlich ist sie ganz bestimmt top, soweit ich das in der wenigen Zeit, die es um mich geht, beurteilen kann. Nur fühle mích mich immer wie beim Frontalunterricht, wenn ich bei ihr einen Termin habe (sie macht auch das Schwangerenyoga, weswegen ich dort nicht hingehe). Leider sind die Themen selten interessant für mich. Den Geburtsvorbereitngskurs (1 Termin nur Frauen, 3 als Paar und wieder 2 nur Frauen) macht sie auch abwechselnd mit ihrer Kollegin. Vorgestern war er super, sehr informativ und witzig, wie auch der Herzmann fand. Davor im Termin waren vielleicht 20 Minuten von 1,5h informativ; im Rest ging es um sie und ihre ganz persönlichen Ansichten bzgl. Wehen, Geburtsort, Hilfe des Partners unter der Geburt etc., also alles Dinge, die nicht wirklich hilfreich zu wissen sind. Jedenfalls habe ich mir im Anschluss an den GVK einen Vorsorgetermin bei Hebamme C. geben lassen. Außerdem hatte ich ihr gesagt, dass ich künftig nur noch von ihr betreut werden möchte. Sie hat darauf nicht weiter verwundert reagiert, und wie ich hinterher von einer anderen Schwangeren erfahren habe, bin ich wohl nicht die Erste, die darum bittet. Ich habe nun also einen neuen Termin Anfang August bei Hebamme C. und etwas Wecesin Puder für meine unglaublich penetrant juckenden Brustwarzen bekommen.

Geht gut: Mittagsschlaf!

Geht schlecht: Katzenfutter riechen, viele Stufen gehen

Must have: Eis und Aprikosen

Sonstiges: Außerdem war ich gestern bei der Vorsorge. Allein, ohne den Herzmann. Denn eigentlich sollte das Dritttrimester-Screening am 24.7. gemacht werden. Nun war’s aber gestern schon, was etwas doof war, da der Herzmann ja dabei sein wollte. Der Doc überlegte kurz, es zu verschieben – wäre zeitlich ja noch im Rahmen gewesen – entschied sich dann aber dagegen und meinte nur, er würde uns die Kleine dann nächstes Mal einfach nochmal zeigen, wenn auch der Mann dabei ist. Okay, gut. Also wurde sie vermessen: Etwa 37 cm lang, 25,5 cm Kopfumfang, 1200 Gramm schwer und zuckersüß. Sie liegt immer noch in Scheitellage und scheint das, bis auf die Blickrichtung rechts/links, auch nicht mehr groß zu ändern wollen. Find ich gut! Diesmal gab es endlich auch wieder ein Foto, das ich gleich dem Herzmann und meiner Family geschickt habe (diesmal „nur“ mit Nabelschnur vorm Gesicht):

W28T0-US

Der werdende Opa rief gleich an und sagte, dass er Tränen in den Augen hätte – wär ja so toll, was man mit der Technik heute alles sehen könnte, damals hätte es nur ein schwarz-weißes Gekrissel wie eine schlechte Farbkopie gegeben, auf der man eh nix erkennen konnte. Hach, Herzschmelzmoment! 🙂

Mit der Kommode sind wir übrigens fast fertig, es fehlt nur noch eine zweite Lackschicht bei der Deckplatte, die der Herzmann aus MDF gesägt und so vorbereitet hat, dass sie perfekt passt. Ich habe schon eine Maschine Klamöttchen gewaschen und bestelle fleißig noch ausstehendes Equipment. 😀